Hintergrund
Als Lehrer merkte ich bald, dass mich Persönlichkeitsentwicklung und Gruppenprozesse mehr interessierten als die Vermittlung von Geschichte und Englisch. Dies führte mich zur Erlebnispädagogik und zur systemischen Aufstellungsarbeit und liess mich 2007 ganz zur Erlebnispädagogik wechseln. Seit der Geburt meines Sohnes schiebt sich zudem die Jungen- und Männerarbeit immer mehr ins Zentrum meiner Arbeit, da hier meiner Ansicht nach in unserer Gesellschaft noch grosser Handlungsbedarf besteht.
